Ein System für alle Jahreszeiten

Das Klima ändert sich – und damit die Anforderungen an unser Zuhause. Immer häufiger werden in deutschen Sommern Temperaturen erreicht, die eine aktive Kühlung wünschenswert machen. WAEMO hat die Antwort: reversible Wärmepumpen, die heizen und kühlen – mit ein und demselben Gerät.

Wie reversibler Betrieb funktioniert

Eine Wärmepumpe ist im Prinzip ein thermodynamisches Umkehrsystem. Im Heizbetrieb entzieht sie der Außenluft Wärme und gibt sie ins Haus ab. Im Kühlbetrieb dreht sich der Kreislauf um: Wärme wird aus dem Haus entzogen und nach außen abgegeben. Das Ergebnis: angenehme Kühle ohne separate Klimaanlage.

Effizienz auch im Kühlbetrieb

Im Gegensatz zu klassischen Split-Klimaanlagen kühlt eine WAEMO-Wärmepumpe über das großflächige Fußbodenheizungssystem. Das bedeutet: sanfte, gleichmäßige Kühlung ohne Zugluft und mit deutlich besserer Effizienz als herkömmliche Klimageräte.

Komfort, den man fühlt – ohne den man nachdenkt

WAEMO übernimmt die Steuerung des Sommer-Winter-Wechsels vollautomatisch. Die intelligente Regelung erkennt anhand von Innen- und Außentemperatur sowie dem Nutzerprofil, wann Kühlung sinnvoll ist – und aktiviert sie ohne Zutun. Sie genießen das angenehme Klima; WAEMO erledigt den Rest.

Stromretter

Kühlen und Heizen perfekt: WAEMO als Ganzjahressystem | Das Online-Magazin für Energiewende zuhause

Wärmepumpe als Klimaanlage: WAEMO erklärt, wie reversible Luft-Wasser-Wärmepumpen im Sommer effizient kühlen und das ganzjährig.

Unverbindliche Vermittlungsanfrage

Wir können Ihre Anfrage an geeignete Fachbetriebe weiterleiten. Anzahl und Zeitpunkt möglicher Rückmeldungen sind nicht garantiert. Der Vertrag kommt nur mit dem gewählten Fachbetrieb zustande.

So funktioniert der Vergleich

  1. PLZ und Eckdaten eintragen - dauert weniger als drei Minuten.
  2. Wir können die vollständige Anfrage an bis zu drei geeignete Fachbetriebe weiterleiten; eine bestimmte Zahl von Rückmeldungen ist nicht zugesichert.
  3. Mögliche Rückmeldungen prüfen Sie direkt mit dem jeweiligen Fachbetrieb. Ein Vertrag entsteht nur mit dem von Ihnen gewählten Betrieb.

Eigenverbrauch ist die einzige echte Strompreis-Bremse

Stromretter fokussiert sich auf einen Hebel: den Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der tatsächlich im Haus verbraucht wird. Wer aktuell 36 Cent für eine eingekaufte Kilowattstunde zahlt und 8,03 Cent für eine eingespeiste erhält, vergibt mit jeder nicht eigenverbrauchten Kilowattstunde rund 28 Cent Differenz. Der Rechner zeigt für Ihre Konstellation aus PV-Größe, Speicher und Lastprofil die nächste sinnvolle Optimierungsstufe.

Speicher richtig dimensionieren

Faustregel der Plattform: 1 Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität pro 1 kWp PV plus 1 Kilowattstunde pro Haushaltsmitglied. Ein Vier-Personen-Haushalt mit 9 kWp Anlage fährt also mit einem 12 bis 14 Kilowattstunden Speicher gut. Wer mehr installiert, gewinnt im Jahresmittel kaum Autarkie, verliert aber Wirtschaftlichkeit. Diese Logik weicht von Werbeprospekten ab, in denen 20-Kilowattstunden-Speicher zur Standardempfehlung erklärt werden.

Hinter der Marke

Stromretter wird von der Science Works UG (haftungsbeschränkt), Hannover, geführt, Gründer Sönke Wessels. Es gibt keine Tarifvermittlung, keine Provisionsströme von Speicherherstellern. Eingegebene Verbrauchsdaten werden DSGVO-konform verarbeitet und nach Abschluss der Berechnung im aktiven Datenbestand spätestens nach 60 Tagen anonymisiert.

Ein zusätzlicher Hebel, der häufig übersehen wird: dynamische Stromtarife nach Paragraph 41a Energiewirtschaftsgesetz. In Verbindung mit einem intelligenten Messsystem lässt sich der Speicher gezielt in EPEX-Spot-Tiefphasen unter 10 Cent pro Kilowattstunde laden und so die Eigenverbrauchslogik um eine vollständige Optimierungsachse erweitern, ohne zusätzliche Hardware-Investition.