Das vernetzte Zuhause braucht eine smarte Heizung

Smart Home ist kein Trend mehr – es ist die neue Normalität. Lichtsteuerung, Beschattung, Sicherheitssysteme und Entertainment sind längst vernetzt. Die Heizung sollte da keine Ausnahme sein. WAEMO macht Ihre Wärmepumpe zum vollwertigen Mitglied Ihres Smart-Home-Ökosystems.

Maximale Kompatibilität

WAEMO setzt auf offene Standards, um Ihnen größtmögliche Freiheit bei der Systemwahl zu lassen:

Was smarte Integration im Alltag bedeutet

Stellen Sie sich vor: Sie verlassen morgens das Haus, und Ihre Heizung weiß es. Sie kommen abends zurück, und die Temperatur ist exakt richtig. Das Wetterprogramm hat die Vorlauftemperatur angepasst, bevor Sie daran gedacht haben. Und Ihr PV-Überschuss wurde für die Warmwasserbereitung genutzt, weil das System es automatisch erkannt hat.

Die WAEMO App: Einfach und mächtig

Wer keine Lust auf technische Konfiguration hat, nutzt die WAEMO App. Sie bietet intuitive Bedienung für alle wichtigen Funktionen – Temperaturpläne, Energieverbrauch, Betriebsübersicht – und ist dabei so gestaltet, dass kein Handbuch nötig ist.

Sicherheit in der Vernetzung

WAEMO nimmt Datensicherheit ernst. Alle Cloud-Verbindungen sind Ende-zu-Ende verschlüsselt, lokale Steuerung funktioniert auch ohne Internetverbindung, und Ihre Daten verlassen nie den EU-Rechtsraum. Vernetzt – aber sicher.

Stromretter

Smart-Home Integration der Zukunft mit WAEMO | Das Online-Magazin für Energiewende zuhause

WAEMO Smart-Home Integration: Erfahren Sie, wie Ihre Wärmepumpe mit KNX, Matter, Home Assistant und anderen Systemen zusammenarbeitet.

Unverbindliche Vermittlungsanfrage

Wir können Ihre Anfrage an geeignete Fachbetriebe weiterleiten. Anzahl und Zeitpunkt möglicher Rückmeldungen sind nicht garantiert. Der Vertrag kommt nur mit dem gewählten Fachbetrieb zustande.

So funktioniert der Vergleich

  1. PLZ und Eckdaten eintragen - dauert weniger als drei Minuten.
  2. Wir können die vollständige Anfrage an bis zu drei geeignete Fachbetriebe weiterleiten; eine bestimmte Zahl von Rückmeldungen ist nicht zugesichert.
  3. Mögliche Rückmeldungen prüfen Sie direkt mit dem jeweiligen Fachbetrieb. Ein Vertrag entsteht nur mit dem von Ihnen gewählten Betrieb.

Eigenverbrauch ist die einzige echte Strompreis-Bremse

Stromretter fokussiert sich auf einen Hebel: den Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der tatsächlich im Haus verbraucht wird. Wer aktuell 36 Cent für eine eingekaufte Kilowattstunde zahlt und 8,03 Cent für eine eingespeiste erhält, vergibt mit jeder nicht eigenverbrauchten Kilowattstunde rund 28 Cent Differenz. Der Rechner zeigt für Ihre Konstellation aus PV-Größe, Speicher und Lastprofil die nächste sinnvolle Optimierungsstufe.

Speicher richtig dimensionieren

Faustregel der Plattform: 1 Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität pro 1 kWp PV plus 1 Kilowattstunde pro Haushaltsmitglied. Ein Vier-Personen-Haushalt mit 9 kWp Anlage fährt also mit einem 12 bis 14 Kilowattstunden Speicher gut. Wer mehr installiert, gewinnt im Jahresmittel kaum Autarkie, verliert aber Wirtschaftlichkeit. Diese Logik weicht von Werbeprospekten ab, in denen 20-Kilowattstunden-Speicher zur Standardempfehlung erklärt werden.

Hinter der Marke

Stromretter wird von der Science Works UG (haftungsbeschränkt), Hannover, geführt, Gründer Sönke Wessels. Es gibt keine Tarifvermittlung, keine Provisionsströme von Speicherherstellern. Eingegebene Verbrauchsdaten werden DSGVO-konform verarbeitet und nach Abschluss der Berechnung im aktiven Datenbestand spätestens nach 60 Tagen anonymisiert.

Ein zusätzlicher Hebel, der häufig übersehen wird: dynamische Stromtarife nach Paragraph 41a Energiewirtschaftsgesetz. In Verbindung mit einem intelligenten Messsystem lässt sich der Speicher gezielt in EPEX-Spot-Tiefphasen unter 10 Cent pro Kilowattstunde laden und so die Eigenverbrauchslogik um eine vollständige Optimierungsachse erweitern, ohne zusätzliche Hardware-Investition.